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Wir brauchen eine Veränderung hin zu mehr Kreislaufwirtschaft!
Manfred Hackl
CEO

EREMA setzt neue Maßstäbe im Kunststoffrecycling.

Eine sachliche Auseinandersetzung darüber, wo und wie Kunststoffeinsatz reduziert werden kann, wo Kunststoff anderen Verpackungsmaterialien ökologisch überlegen ist und wie Kunststoffverpackungen gestaltet und nach Gebrauch gesammelt werden müssen, damit sie recycelt und in den Kreislauf zurückgeführt werden können, ist notwendig.

 

Vision für eine Verpackung mit Zukunft

Wir brauchen eine Veränderung hin zu mehr Kreislaufwirtschaft! Mit dem Willen zu Kooperation und im Zusammenspiel modernster Technologien ist eine solche auch für Kunststoffe realisierbar. Das müssen wir – die Akteure in der Wertschöpfungskette – umsetzen und für die Bevölkerung sichtbar machen. Es gibt ja bereits einige erfolgreich am Markt platzierte Verpackungslösungen, die aus bis zu 100% recyceltem Kunststoff hergestellt werden. Die Unternehmens-Vision von EREMA lautet: Im Jahr 2030 ist die Circular Economy für Kunststoffe Wirklichkeit! Dafür entwickeln wir unsere Recyclingtechnologien und dafür forcieren wir die branchenübergreifende Zusammenarbeit.

 

Über das Unternehmen

Bei der Gründung von EREMA im Jahr 1983 noch ein Pionier auf dem Gebiet des Kunststoffrecyclings, gilt das in Ansfelden ansässige Familienunternehmen heute als weltweite Nummer eins in der Entwicklung und Produktion von Kunststoffrecyclingmaschinen und Systemkomponenten. Aktuell sind in 108 Ländern der Erde über 6.000 EREMA-Recyclinganlagen in Betrieb, um Kunststoffabfälle zu recyceltem Granulat zu verarbeiten, das dann wieder in der Produktion neuer hochwertiger Produkte Verwendung findet. Ansporn der Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in den USA, China und Russland sowie weiteren rund 50 Vertretungen auf allen fünf Kontinenten ist es, gemeinsam mit seinen Kunden immer bessere und leistungsfähigere Technologien zu entwickeln – mehr als 1.000 Patente belegen diese Innovationskraft.

 

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