© ALPLA Group
Wir setzen uns gemeinsam dafür ein, dass Kunststoff in der Öffentlichkeit als nachhaltiger Wertstoff wahrgenommen wird.
Günther Lehner
Chairman

ALPLA will eine effektive Kreislaufwirtschaft ermöglichen.

Mit dieser Plattform kommen wir der Kreislaufwirtschaft in Österreich wieder einen bedeutenden Schritt näher. Wir bündeln unsere Kräfte mit anderen Vorreitern der Wertschöpfungskette und setzen uns gemeinsam dafür ein, dass Kunststoff in der Öffentlichkeit als nachhaltiger Wertstoff wahrgenommen wird.

 

Vision für eine Verpackung mit Zukunft

Wir wollen eine effektive Kreislaufwirtschaft ermöglichen und aktiv gestalten. Dafür arbeiten wir mit unterschiedlichsten Partnern zusammen und nutzen alle zur Verfügung stehenden Mittel, wie zum Beispiel: Forschung und Entwicklung im Bereich neuer Materialien und alternativer Verpackungslösungen, Design for Recycling, Ausbau unserer Recyclingaktivitäten, Weiterentwicklung unserer Produktionstechnologien, Einsatz digitaler Technologien bei der Entwicklung neuer Produktions- und Verpackungslösungen und auch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Mit der Unterzeichnung des New Plastics Economy Global Commitment im Oktober 2018 hat sich ALPLA zu ambitionierten Zielen bis 2025 bekannt: Alle Verpackungslösungen sollen bis dahin vollständig recyclingfähig sein. Das Volumen an recycelten Materialien soll außerdem auf 25 Prozent des gesamten Materialverbrauchs ansteigen.

 

Über das Unternehmen

ALPLA Group ist ein kunststoffverarbeitendes Unternehmen und zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Kunststoffverpackungen. An 181 Standorten in 46 Ländern produziert das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Vorarlberg/Österreich maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Arzneimittel, Motoröl und Schmiermittel. ALPLA betreibt aber auch eigene Recyclinganlagen in Österreich, Polen und Spanien, in Form von Joint Ventures in Mexiko und Deutschland und ist dabei, diese Aktivitäten maßgeblich auszubauen.

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