Der erfolgreiche Umwandlungsprozess erfolgt in drei Schritten:

  1. LanzaTech fängt industrielle Kohlenstoffemissionen auf und wandelt sie mit einem einzigartigen biologischen Verfahren in Ethanol um.
  2. Total wandelt dank eines innovativen Dehydratisierungsverfahrens, das gemeinsam mit IFP Axens entwickelt wurde, das Ethanol in Ethylen um, bevor es zu Polyethylen polymerisiert wird, welches die gleichen technischen Eigenschaften wie die fossile Version aufweist.
  3. L’Oréal verwendet dieses Polyethylen zur Herstellung von Verpackungen. Es hat dieselbe Qualität und dieselben Eigenschaften wie herkömmliches Polyethylen.

Es ist ein technologischer und industrieller Erfolg, der beweist, dass industrielle Kohlenstoffemissionen zur Herstellung von Kunststoffverpackungen genutzt werden können. Diese Weltneuheit demonstriert das Engagement der drei Partner für die Entwicklung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe und ebnet den Weg für neue Möglichkeiten bei der Wiedergewinnung und Wiederverwendung von industriellen Kohlenstoffemissionen.

Die Partner beabsichtigen nun weiterhin gemeinsam daran zu arbeiten, das Produktionsvolumen dieser nachhaltigen Kunststoffe zu erhöhen und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit allen, die sich gemeinsam mit ihnen für die Verwendung dieser neuen nachhaltigen Kunststoffe einsetzen wollen.

„L'Oréal verbessert ständig den ökologischen Fußabdruck seiner Verpackungen.”

L'Oréal

“Mit dieser Innovation, die Kohlenstoffemissionen in Polyethylen umwandelt, wollen wir neue nachhaltige Verpackungslösungen entwickeln. Wir haben das Ziel dieses nachhaltige Material bis 2024 in unseren Flaschen für Shampoo und Haarspülungen zu verwenden. Wir hoffen, dass andere Unternehmen sich uns bei der Nutzung dieser bahnbrechenden Innovation anschließen werden.”, zeigt sich Jacques Playe, Packaging & Development Director bei L’Oréal, zuversichtlich.

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